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Sozialpolitisch werden einige Probleme auf die Schweiz zukommen. Insbesondere stehen wir durch die sich verändernden demographischen Verhältnissen vor einer Kostenexplosion. Deshalb fordern wir auf einen weiteren Ausbaus des Sozialstaates zu verzichten, jedoch die bestehenden Einrichtungen zu sichern und zu fördern. Ein Erhöhung des Rentenalters kommt bei den vorläufigen Verhältnissen auf dem Arbeitsmarkt nicht in Frage wird aber langfristig gesehen wahrscheinlich unausweichlich sein. Der Gesundheitssektor muss weiter liberalisiert werden. Generell müssen Sozialeinrichtungen vermehrt nach wirtschaftlichen Grundsätzen geführt werden. |
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Die JFZU ist eine wirtschaftsfördernde Partei mit einem grossen Vertrauen in den Markt. Der Staat sollte möglichst gute Rahmenbedingungen für ein optimales Wirtschaftswachstum schaffen. Liberalisierungsbemühungen werden von uns grundsätzlich unterstützt. |
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Die JFZU setzt sich mit Nachdruck für einen Ausbau und eine starke Verbesserung des Zürcher Bildungs- und Forschungssystems ein. Wir sind der Meinung, dass in diesem wichtigen gesellschaftlichen Bereich unter keinen Umständen gespart werden darf. Die Schule soll optimal auf das Berufsleben vorbereiten. Die Unterstützung des Frühenglisch und aller anderen geplanten Bildungsreformen ergibt sich daraus von selbst.
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Leider stehen wir finanzpolitisch vor einem riesigem Schuldenberg. Dieser darf keinesfalls den nachfolgenden Generationen hinterlassen werden. Die JFZU stellt sich aus diesem Grund zwar nicht generell gegen Steuersenkungen, doch sind diese nur in solch einem Masse durchzuführen, als dass sie sich als förderlich für das Wirtschaftswachstum erweisen. Erträge aus diesem Wachstum sollen für den Schuldenabbau verwendet werden. Jedoch setzt sich die JFZU für eine Steuerbefreiung aller in Erstausbildung stehenden Jugendlichen und jungen Erwachsenen ein. So soll ein Anreiz für eine möglichst gut qualifizierte, hohe Erstausbildung geschaffen werden.
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Der Flughafen Unique und die Fluggesellschaft SWISS gehören zu den wichtigsten Arbeitgebern im Kanton Zürich Deshalb wird sich die JFZU wirtschaftspolitisch für diese beiden Firmen einsetzen. Die JFZU setzt sich für eine gerechte Verteilung des Fluglärms ein. Die Variante "Grün", welche ausschliesslich Starts und Landungen in Richtung Norden vorsähe, sehen wir als eine ungenügende Lösung an. |
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Eine generelle Stärkung des öffentlichen wie auch des Individualverkehrs ist unbedingt nötig. Hauptverkehrsachsen sollen ausgebaut, stark befahrene Wohngebiete durch Umfahrungsstrassen entlastet werden. Die JFZU vertritt hier primär die Interessen des Zürcher Unterlands.
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Ein liberalere Drogenpolitik ist unbedingt nötig, ganz im Sinne der Selbstverantwortung und der Bekämpfung der Beschaffungskriminalität. Deshalb unterstützen wir die staatlich kontrollierte Heroinabgabe. Cannabisprodukte sollen für mündige Personen frei zugänglich sein. Jugendlich und Kinder unter 18 Jahren müssen jedoch durch Prävention auf die Gefahren des Drogenkonsums aufmerksam gemacht werden. Ebenso fordern wir ein Verkaufsverbot von Tabak und Alkohol an unter 16jährige.
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Die JFZU unterstützt eine nachhaltige und umweltgerechte Energiepolitik. Sie bekämpft aber auch die Schaffung neuer Steuern auf diesem Sektor. Diese würden zwar zum Umweltschutz beitragen, bremsten jedoch das Wirtschaftswachstum stark. Der Staat sollte sich besser an der Entwicklung von nachhaltigen und umwelt-schonenden Energieträgern beteiligen und diese auch entsprechend fördern. |
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In diesem Punkt ist eine Änderung der gegenwärtigen Politik dringend nötig. Das Asylaufnahmeverfahren muss unbedingt beschleunigt werden. Kriminelle Asylbewerber sollen generell sofort abgelehnt und wenn möglich ausgeschafft werden. Gefängnisstrafen sollten wenn möglich im Heimatland verbüsst werden. Für aufgenommene Asylanten sollen griffige Integrationsmassnahmen geschaffen werden. In der Ausländerpolitik muss v.a. die Einbürgerungspolitik geändert werden. Neue Kriterien zu Einbürgerung müssen geschaffen werden. Ausländer der dritten Generation sollen vereinfacht eingebürgert werden. |
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Die JFZU setzt sich generell für eine weltoffene Schweiz ein. Unsere Abhängigkeit vom Ausland, besonders im wirtschaftlichem Sektor lässt keine andere Position zu. Wir bejahen eine weitere Verfolgung des bilateralen Weges mit der EU. Jedoch kämpfen wir für die Erhaltung des Bankkundengeheimnisses. An diesem Grundpfeiler unseres Finanzplatzes darf nicht gerüttelt werden. |
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