Klares Zeichen zu Gunsten des Flughafens
Die jfzu ist mehrheitlich mit den kantonalen Abstimmungen zufrieden. Einzig die Initiative "Stau weg!" wurde vom Souverän entgegen der Parolen der jfzu, abgelehnt. Für die jfzu steht aber fest, dass in verkehrspolitischer Hinsicht im Kanton einiges getan werden muss. Der Privatverkehr wird zunehmend schikaniert und dazu missbraucht, links-grüne Träumereien zu subventionieren. Des weiteren diente der Kanton Zürich als wirtschaftlich potentester Kanton jahrelang als Geldgeber für verschiedenste Umbauten der Nationalstrassen in der gesamten Schweiz. Trotz des Neins hofft die jfzu, dass diese Initiative zumindest eine kleine Signalwirkung nach Bern ausstrahlt und die im Verkehrsrichtplan enthaltenen Bauprojekte dennoch möglichst rasch realisiert werden.
Die jfzu als Wirtschaftspartei stellte sich klar hinter einen starken Flughafen Zürich und beschloss im Vorstand einstimmig, beide Flughafen-Vorlagen abzulehnen. Deshalb ist das klare NEIN zu beiden Geschäften höchst erfreulich. Dies ist ein starkes Zeichen zu Gunsten des Flughafens Zürich und macht deutlich, welche wichtige wirtschaftliche Stellung der Flughafen in unserer Region einnimmt. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten hat die Zürcher Bevölkerung Weitsichtigkeit bewiesen, indem sie sich hinter den grössten Arbeitgeber des Kantons stellt. Ebenso erfreulich ist das NEIN zur Initative "Für faire Ferien"; auch hier wurde den Parolen der jfzu gefolgt. Bei den Ständeratswahlen konnte Felix Gutzwiller seinen Sitz verteidigen und erzielte das beste Resultat. Die jfzu gratuliert Felix Gutzwiller zur Wiederwahl.
Jungfreisinnige Zürcher Unterland
Der Vorstand